LTE News auf LTE-vergleichen.de

Vodafone senkt Preise für mobiles Internet

Montag, 6. Mai 2013

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Mit doppelter Übertragungsgeschwindigkeit im Einsteiger-Datentarif, mit höherem Datenvolumen und geringeren monatlichen Basispreisen steigert Vodafone die Attraktivität seines MobileInternet Flat-Angebotes. Zwei neue Tablets von Samsung und Sony ergänzen das Hardware-Portfolio sinnvoll. Und das derzeit größte LTE-Netz Deutschlands wird weiter ausgebaut – auf dem Land und in der Stadt.

Vodafone in allen deutschen Großstädten mit LTE

Montag, 8. April 2013

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In allen 81 Großstädten (100.000 Einwohner und mehr) hat Vodafone (www.vodafone.de) inzwischen viele Stadtteile mit LTE versorgt. Vodafone Deutschlandchef Jens Schulte-Bockum hatte dies zur IFA 2012 angekündigt. Insgesamt versorgt Vodafone eigenen Angaben zufolge mehr als zwei Drittel der bundesdeutschen Fläche mit dem Mobilfunk-Turbo und erreicht rund 50 Millionen Bundesbürger.

Samsung Galaxy S4 bei Smartphone.de gewinnen

Freitag, 15. März 2013

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Samsung hat sein neuestes Flagschiff, das Samsung Galaxy S4, vorgestellt. Auf Smartphone.de kann man das neue LTE-Smartphone jetzt gewinnen.

Vernetzte Fahrzeuge: Im Auto via LTE surfen

Freitag, 8. März 2013

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Das Auto wird zum rollenden Hotspot: Telekom und die BMW Group zeigen auf der CeBIT 2013, wie LTE-Hochgeschwindigkeitsinternet zuverlässig ins Auto kommt. Fahrer und Mitreisende können mit bis zu acht WLAN-Geräten, wie Handy, Laptop oder Tablet, gleichzeitig über eine Breitbandverbindung mit bis zu 100 MBit/s online gehen.

“Die Telekom hat 12.000 Hotspots in Deutschland und 50.000 weltweit aufgebaut. Wir versorgen bereits Reisende in Zügen und Flugzeugen mit Breitband, jetzt kommen noch Autos dazu”, so Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und T-Systems-Chef. “Hotspots für alles ermöglicht grenzenlose digitale Mobilität während der gesamten Reise, auch in unterschiedlichen Transportmitteln.”

BMW ConnectedDrive Hotspot startet in BMW-Mietfahrzeugen von Sixt

Premiere feiert der BMW ConnectedDrive Hotspot exklusiv mit Deutschlands größtem Autovermieter Sixt. Ab Sommer 2013 wird deutschlandweit ein großer Teil der BMW-Fahrzeuge aus der Mietwagen-Flotte mit BMW ConnectedDrive Hotspot ausgestattet. Für Sixt- und Telekom-Hotspot-Kunden ist die Neuerung in den ersten 12 Monaten kostenfrei. Perspektivisch soll das Angebot auf weitere Kundengruppen ausgeweitet werden.

Die Vorteile: Der Fahrer kann beispielsweise seine Endgeräte vor Fahrtantritt oder in Pausen synchronisieren und beispielsweise für Musik-Streaming nutzen. Die Mitfahrer können problemlos auf große Datenmengen zugreifen und diese downloaden. Kinder nutzen im Fahrzeugfond Videostreaming-Angebote, hören Musik oder spielen online mit portablen Konsolen. Zielsetzung ist es, dass Nutzer, ohne den eigenen Mobilfunktarif zu belasten, auch während der Reise oder in Pausen mit LTE-Geschwindigkeit auf große Datenmengen zugreifen können.

Die hierfür im Fahrzeug installierte Hardware baut wie bekannt aus Bahn, Hotels und Lounges einen Hotspot auf, an dem sich alle im Fahrzeug befindlichen Personen mit WLAN-Geräten einwählen können. Durch eine im Fahrzeug eingebaute Antenne wird ebenfalls der bestmögliche Netz-Empfang sichergestellt. Auch muss sich der Nutzer nicht um einen eigenen Daten-Vertrag und ein neue SIM-Karte kümmern. Alles ist startklar zum Einsteigen und Lossurfen!

Zusammengefasst: Mit BMW ConnectedDrive Hotspot und Sixt kommt WLAN-Hochgeschwindigkeit jetzt endlich auch ins Auto. Fahrer und Passagiere können sich in gewohnter Art und Weise mit ihrer Welt vernetzen und die Dienste nutzen, die sie auch zu Hause, im Café oder im Hotel gewohnt sind.

Ascend P2: Huawei zeigt neues LTE-Smartphone auf MWC

Dienstag, 26. Februar 2013

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Huawei hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2013 das HUAWEI Ascend P2 als “das schnellste Smartphone der Welt” vorgestellt. Das Ascend P2 bietet einen Vierkern-Prozessor mit 1,5 Gigahertz und den LTE-Standard CAT 4 für besonders schnelles Surfen im Internet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 150 Mbps.

E-Plus will LTE-Netz mit chinesischem Partner ausbauen

Donnerstag, 21. Februar 2013

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E-Plus will seine bestehende Kooperation mit dem chinesischen Telekommunikationsanbieter ZTE ausweiten. Gemeinsam soll das LTE-Netz von E-Plus in Deutschland ausgebaut werden.

Vodafone investiert in Netz-Ausbau

Donnerstag, 21. Februar 2013

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Vodafone will 2013 und 2014 mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr in den Netzausbau stecken. “Wir treiben die Verbreitung des schnellen Mobilfunk-Standard LTE massiv voran, der inzwischen in mehr als 60 Prozent der deutschen Fläche verfügbar ist. Parallel bauen wir unsere Netze für das Festnetz und den Mobilfunk weiter aus – etwa die schnelle Glasfaser”, sagt Technikchef (CTO) Hartmut Kremling im Interview mit der Sächsischen Zeitung (Ausgabe vom 21. Februar).

Mobiles Internet: Jeder vierte Deutsche kennt LTE

Donnerstag, 21. Februar 2013

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Die mobile Nutzung des Internets gewinnt weiterhin an Bedeutung – sowohl mit Blick auf die Anzahl der Endgeräte als auch auf die Nutzung. Aktuell besitzen 37 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung ein Smartphone und 13 Prozent ein Tablet, 2012 waren es noch 24 bzw. fünf Prozent. Mehr als jeder zweite stationäre Internetnutzer (53 Prozent) geht heute bereits zusätzlich mobil ins Netz – ein Zuwachs von 18 Prozentpunkten.

Mobilfunk: Mehr Umsatz mit Internet als mit Telefonie

Montag, 18. Februar 2013

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Der Markt für mobiles Internet wird bald das mobile Telefonieren als wichtigsten Umsatzbringer für deutsche Telekommunikationsanbieter ablösen. Das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, in diesem Jahr voraussichtlich um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Handy-Gesprächen zurück, in diesem Jahr um 7 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. 2005 wurde noch für 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert.

Grundlage der Prognosen sind Berechnungen des BITKOM-eigenen Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO). “Treiber bei den mobilen Datendiensten sind die steigende Nachfrage nach Smartphones und Tablet-Computern, schnelle Übertragungsstandards wie LTE sowie die Trends zu Cloud Computing, Video-Streaming, Apps, sozialen Netzwerken und automatisierter Kommunikation zwischen Endgeräten”, sagte Jens Schulte-Bockum vom BITKOM-Präsidium.

Grund für die sinkenden Umsätze bei den Sprachdiensten sind zusätzlich zum Wettbewerb auch die scharfen Eingriffe der staatlichen Regulierungsbehörden in die Preisbildung der Anbieter. Ende 2012 wurden die gesetzlich regulierten Gebühren für die Weiterleitung von Handygesprächen überraschend und erneut halbiert, wie erst zwei Jahre zuvor. “Den Telekommunikationsanbietern werden von staatlicher Seite immer wieder kurzfristig Mittel entzogen, die für Investitionen in Netzausbau und -qualität dringend benötigt würden. Die Erreichung der Breitbandziele der Bundesregierung wird dadurch erheblich erschwert”, so Schulte-Bockum.

Handover von LTE in UMTS gelungen

Dienstag, 12. Februar 2013

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Telefónica ist ein Handover von LTE in UMTS gelungen. Mit diesem unmerklichen Wechsel werden Sprachanrufe, die als Voice over LTE (VoLTE) beginnen, beim Verlassen des LTE-Netzes als herkömmlicher Anruf weitergeführt. Das ist z.B. bei Telefonaten während im Auto oder Zug wichtig, damit Telefongespräche nicht abreißen, wenn der Gesprächsteilnehmer das LTE-Netz verlässt.

Bisher müssen beinahe alle LTE-Smartphones für Telefonate auf ältere Standards wie GSM oder UMTS umschalten. VoLTE ist sehr selten nutzbar. Doch Telefónica nutzt diese neue Technik in seinem Münchner Labor und demonstriert sogar den Handover in sein 3G-Mobilfunknetz. “Die O2 Kunden werden durch VoLTE mit Handover zu GSM und UMTS die höchstmögliche Tonqualität und Zuverlässigkeit für ihre Telefonate mit LTE-Smartphones bekommen”, so René Schuster, CEO von Telefónica in Deutschland.

Für den Handover aus dem LTE-Netz in eine benachbarte UMTS-Funkzelle nutzen die Techniker den SRVCC-Standard (Single Radio Voice Call Continuity). Telefónica Deutschland ist weltweit der erste Netzbetreiber, der SRVCC mit Komponenten von mehreren verschiedenen Lieferanten demonstriert, wie es den realen Bedingungen in heutigen Mobilfunknetzen entspricht. Es kommen Endgeräte und Netzbauteile von mindestens sechs verschiedenen Herstellern zum Einsatz: Acme Packet, Ericsson, Huawei, NokiaSiemensNetworks, Qualcomm und Sony Mobile.

Dabei spielt Telefónica Deutschland die Vorteile seiner komplett auf dem Internet-Protokoll (IP) basierenden Infrastruktur für Mobilfunk und Festnetz aus: Momentan bauen die Techniker ein einheitliches Kernnetz für Telefonate in Festnetz und Mobilfunk auf, das ein gemeinsames IP Multimedia Subsystem (IMS) nutzt. Für die neuen VoLTE-Telefonate verwendet Telefónica denselben IMS Core, der bereits für die DSL-Telefonate von Millionen von Kunden im Einsatz ist. Außerdem wird dieselbe Mobilfunkteilnehmer-Datenbank genutzt, wie für die bisherigen Techniken GSM und UMTS.

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